News & Events

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das TAG Offenes Fenster 2 + 3 Café Paradies, Phalli. Folder frontside 2/2009

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Die Geschäfte der Lerchenfelder Straße im 7. und 8. Bezirk (Momentaufnahme August 2009)
Postkarte und Plakat im Auftrag der Lebendigen Lerchenfelder Straße, produziert von artminutes/Angela Heide, herausgegeben vom Magistrat der Stadt Wien, Magistratsabteilung 18, Stadtentwicklung und Stadtplanung

Fotografie und Gestaltung: Alexander Ach Schuh

Alexander Schuh und Martina Fuchs laden
zum markenkraftfest

Donnerstag 10 Dezember 2009
ab 19 Uhr im Nachtcafé im Untergrund des Wirr
1070 Wien, Burggasse 70

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Illustration zu EIN KIND UNSERER ZEIT
Eine Zusammenarbeit von Alexander Ach Schuh und Martina Fuchs
OFFENES FENSTER I: EIN KIND UNSERER ZEIT VON THEATER.WOZEK NACH ÖDON VON HORVATH
Premiere: Mittwoch, 2. Dezember 2009, 20 Uhr
Vorstellungen: 3., 5., 7., 12. und 14. Dezember 2009, 20 Uhr
und 10. Dezember 2009, 14.30 Uhr

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Illustration zu EIN KIND UNSERER ZEIT
Eine Zusammenarbeit von Alexander Ach Schuh und Martina Fuchs

DasTAG, OFFENES FENSTER I:
EIN KIND UNSERER ZEIT VON THEATER.WOZEK
NACH ÖDON VON HORVATH

Premiere: Mittwoch, 2. Dezember 2009, 20 Uhr
Vorstellungen: 3., 5., 7., 12. und 14. Dezember 2009, 20 Uhr
und 10. Dezember 2009, 14.30 Uhr

ORANGE 94.0 Sonntag 15.03.2009 14:00-15:00

auf play.fm hören  http://www.play.fm/recording/derspirituellebart2009031523105

Ein Ganz Normaler Tag fügt die losen Enden der Woche zusammen: Musik aus den Jahrzehnten der Bärte hilft … oder was Bärte und mit unserer spirituellen Vorstellungskraft zu tun haben …

Playlist selected by Alexander Ach Schuh

(1) KENNY BARRON, Innocence (Kenny Barron), Wolf Rec. 1978
Saxsolo Sonny Furtune
(2) DUKE PEARSON, Lamento (A.C. Jobim – V. DeMoraes), Blue Note Rec. 1970
(3) KARLHEINZ MIKLIN, Chakarera Lydia (K. Miklin), Amadeo Rec. 1986
(4) HAROLD ALEXANDER, High Heel Sneakers (Robert Higginbotham), Flying Dutchman 1972
(5) JOHN GORDON, Step by Step (J. Gordon), Strata-East 1976
(6) THE HEATH BROTHERS Albert, Jimmy and Percy featuring Stanly Cowell, Maimon from ‘Illusion Suite’ (S. Cowell), Strata-East 1976
(7) JOE HENDERSON, Song For Sinners (J. Henderson), MilestoneRec. 1973
(8) YUSEF LATEEF, You’re Somewhere Thinking of me (Y. Lateef),Atlantic Rec. 1968
(9) KENNY BARRON, Dawn, Muse Rec. 1973

Da, Dort & Dazwischen – 20 Jahre KulturKontakt Austria

Eröffnung: Dienstag, 13. Oktober 2009, 18.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 14. Oktober – 27. November 2009
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Galerie ArtPoint, Universitätsstraße 5, 1010 Wien

Ein Projekt von: KulturKontakt Austria
Kuratiert von: Elke Krasny
Ausstellungsgestaltung: Ivan Bazak, Alexander Schuh

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In den 20 Jahren seit der Gründung 1989 entwickelte sich KKA zu einem bedeutenden Kompetenz- und Ressourcenzentrum für Bildung, Kunst und Kultur.

Ein Highlight der Aktivitäten zu 20 Jahre KKA ist die Ausstellung “Da, Dort & Dazwischen – 20 Jahre KulturKontakt Austria”, für welche Elke Krasny als Kuratorin gewonnen werden konnte. Gemeinsam mit dem Bühnenbildner und Künstler Ivan Bazak und dem Grafiker Alexander Schuh wurden die räumlichen und visuellen Elemente der Ausstellung entwickelt.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Institution, sowie deren Verschränkung mit der kultur- und bildungspolitischen Geschichte Österreichs und Ost- und Südosteuropas.

Die Historie der Institution wird in Geschichten erzählt, welche paradigmatisch für die Vielzahl von Ideen, Aktivitäten, Projekten und Zielsetzungen stehen. Aus den Geschichten entstehen die Konstellationen und Verknüpfungen, sowie die Muster und Beziehungen, welche die Veränderungen einer Institution erkennbar werden lassen.

In einem intensiven Forschungsprozess wurden von der Kuratorin Elke Krasny mit MitarbeiterInnen von KulturKontakt Austria das “Wie”, “Was” und “Warum” der Arbeitsweise der Institution erörtert, um die inhaltlichen Eckpfeiler der Ausstellung zu entwickeln. In diesem Sinne war es nicht nur Anliegen die Geschichte(n) von KulturKontakt Austria zu erzählen, sondern auch die damit verbundenen Aktivitäten und Zielsetzungen darzustellen.

“Die Aktivierung der mentalen und physischen Archive der Institution führte zu Fundstücken, die die nachhaltigen Strategien und facettenreichen Aktivitäten als Ausdruck kulturpolitischer wie zeithistorischer Transformationsprozesse zum Ausdruck bringen”, Elke Krasny, Kuratorin.

KulturKontakt Austria ist eine Institution, die aufs engste mit sich verändernder kultureller Bildungsarbeit seit den 1970ern und mit der politischen Geschichte eines sich verändernden Europas seit 1989 verknüpft ist. In den Transformationen von Aktionsradius und Arbeitsweisen spiegeln sich die “großen” (globalen, geopolitischen, kulturpolitischen) wie “kleinen” Veränderungen.

“Die Arbeit des Vereins steht in der Tradition jener pro-aktiven und innovativen Kraft, die sich KKA angesichts der Notwendigkeit der ‚Reaktion auf…‘ über Jahre hin erworben hat,” erläutert Gerhard Kowař, Direktor von KulturKontakt Austria.

Aus zahlreichen Projekten der KKA-Bereiche Bildungskooperation, Kulturvermittlung und Kulturförderung + Sponsoring erschließt sich für die BesucherInnen ein Ausstellungsnarrativ, das Facetten der Institution vorstellt, reflektiert und ästhetisch erfahrbar macht.

Das durchgängige Ausstellungsnarrativ ist der Dialog, der sich inhaltlich wie räumlich zwischen Bildung, Kultur und Kunst, zwischen Geschichte und Geschichten, zwischen Aktivitäten und Projekten,  zwischen Menschen und Orten, zwischen Artefakten und Aussagen, zwischen Vergangenheiten, Gegenwart und Zukunftsperspektiven entfaltet.

Die Erzählung der Geschichte einer Institution ist die Summe ihrer möglichen Erzählungen. Ob Haus der Toleranz, 17 Bände Edition Zwei, Remanenzanker, Visitkarten von Übungsfirmen, Evil Girls, Strickliesl … mit insgesamt an die 150, höchst unterschiedlichen Objekten werden nicht nur konkrete Projekte aus den letzten 20 Jahren dargestellt, sondern vor allem die langfristigen Ziele und die Arbeitsweisen. Die Vermittlung kultureller Bildung und zeitgenössischer Kunst in Österreichs Schulen wie Museen, die Begleitung von Bildungsreformprozessen in Ost- und Südosteuropa sowie als österreichische Plattform für KünstlerInnen und LiteratInnen aus Ost- und Südosteuropa ist die Arbeit geprägt von Kommunikation, Dialog, Vernetzung, Partizipation und Wissenstransfer.

Die gemeinsam mit Ivan Bazak und Alexander Schuh entwickelten Elemente der Ausstellung sind: Chronik der Ereignisse aus Europa, Österreich und KulturKontakt Austria sowie die Karte, die sich aus der Topografie von KulturKontakt Austria erschließt. Beide Elemente stellen die großen Ereignisse dar. Eine Diaschau, Nähkästchen, die persönlich mit Objekten von Mitarbeitern gefüllt sind, sowie handgeschriebene Zitate geben einen Einblick in konkrete Arbeitsweisen und Selbstverständnis. In den Setzkästen laufen die Fäden der großen und kleinen Geschichten zusammen und erzählen mit Fotografien, Filmen und Objekten, sowie Interviews von Arbeitsweisen und Zielsetzungen.

Als Rahmenprogramm finden zahlreiche Veranstaltungen und Themenabende statt.
www.kulturkontakt.or.at

Entlang der Grenze – Barriere und Übergang

Buchpräsentation: 20. Oktober 2009, 19h
Im Rahmen der NÖ Landesausstellung 2009
Lindenhof, Schüttkasten, 3820 Raabs/Thaya, Oberndorf 7

Entlang der Grenze. Residenz Verlag 2009

Fährt man durch die Grenzregion zwischen dem Waldviertel und Tschechien, trifft man auf Bauwerke, die in ihrer Typologie klassisch für Übergang und Barriere zwischen zwei Ländern stehen: Burganlangen, Brücken, Zollhäuser. Bei der Auswahl der 24 Objekte für den zweiten Band der Buchreihe „Einblicke – Ausblicke“ wurden einerseits Bauten ausgewählt, die genau dieser Thematik entsprechen, andererseits auch solche, die durch ihre Lokalisierung in der Grenzregion spezifisch sind

Herausgeber: Kunstbank Ferrum – Kulturwerkstätte
Texte: Theresia Hauenfels, Thomas Jorda
Fotografie: Michael Inmann
Gestaltung: Alexander Ach Schuh, Martina Fuchs
220 Seiten, Format 230×250 Hardcover
ISBN: 9783701731565, EUR 29,90 / sFr 48,90

Wien Lerchenfelder Straße

Ein Projekt von Angela Heide und Elke Krasny
(Gesellschaft für Kulturanalytik und artminutes)

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Ausstellungseröffnung: 30. September  2009, 19 Uhr
Urban Curators: Angela Heide und Elke Krasny
Ausstellungsgestaltung: Alexander Ach Schuh

Ausstellungsdauer: 1. Oktober  bis 15.  November  2009
Öffnungszeiten: Di. 10 – 12.30 u. 15 – 19 Uhr, Mi. 15 –19 Uhr,
Do. 10– 12.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung mit den Kuratorinnen (0699/106 92 533)

2. Oktober 2009 – Kuratorinnenführung, 19 Uhr

8. Oktober u. 29. Oktober 2009
Die Stadt zwischen uns. Leidenschaften, Interessen, Entdeckungen – ein Podium in zwei Abenden, 19 Uhr

31. Oktober – Die Spiele der Lerchenfelder Straße, 19 Uhr
An diesem Abend wird eine Auswahl der Lieblingskinder­spiele von Geschäftstreibenden an der Lerchenfelder Straße gemeinsam gespielt.

1. November – Die Filme der Lerchenfelder Straße, 11 Uhr
An diesem Tag wird eine Auswahl der Lieblingsfilme von Geschäftstreibenden an der Lerchenfelder Straße gezeigt.

Alle Veranstaltungen im Treffpunkt Lerchenfeld,
Lerchenfelder Straße 141, 1070 Wien

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Was erzählt die Lerchenfelder Straße als exemplarische europäische Straße über Gegenwart und Geschichte der Stadt, über weltweite Verknüpfungen und individuelle Biografien? Tiefgreifende globalisierte Veränderungsprozesse prägen die sich ständig wandelnden lokalen und mikro politischen Identitäten, Bilder und Atmosphären entlang der Straße. International, viel schichtig, widersprüchlich und voll der individuellen (Über-)  Lebens- und Arbeitsstrategien ist die Lerchenfelder Straße von unterschiedlichsten Menschen geprägt, deren Familien seit Generationen ein Geschäft haben, die sich als Kleinstunter­nehmerInnen hier etablieren oder als MigrantInnen eine neue Existenz aufbauen. Aufbruch in die Nähe begegnet dieser ganz normalen Straße in ihrer aktuellen sozialen und topografischen Vielschichtigkeit anhand persönlicher Nahaufnahmen.

Die Publikation zum Projekt ist in Vorbereitung und erscheint 2010: Angela Heide, Elke Krasny (Hg.): Aufbruch in die Nähe. Wien Lerchenfelder Straße. Mit Beiträgen von Andrej Holm, ­­Christa Kamleithner, Elke Krasny, Sonja Leboš, Siegfried Mattl, Peter Mörtenböck, Michael Müller, Sylvia Necker, Marion von Osten u. a. Wien: Turia + Kant 2010. Gestaltung: Alexander Ach Schuh

“Beim Tanzen ist es wie beim Umtopfen. Nur sind wir selbst das Pflänzlein, das wächst.” Alexander Ach Schuh

Erster Termin nach der Sommerpause: Freitag 11 September
ab 21 uhr im ESPRESSO, Wien 7, Burggasse 57

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Endlich wieder SABROSO, LATIN SOUL + AFRO BEAT mit Alexander Ach Schuh, und Boutros Boutros … phunky cha-cha-chas, guajira soul, mambo swing, afro-beat & salsa dura
ESPRESSO SABROSO ist der monatliche Club von Alexander Ach Schuh und Dr. Boutros Boutros Bruckschwaiger. Jeden ersten Freitag im Monat wird delikates Vinyl aus Afrika und den beiden Amerikas verlegt. Und immer ist Atmosphäre und Einrichtung des Espresso mehr als nur der Rahmen für eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte.
Das Original-Design aus den 60er Jahren, die phänomenale Espressomaschine, die Espressobar, das Hinterzimmer mit Capriblick und die großen Fenster auf die Burggasse mit angeschlossenem Schanigarten … das Espresso ist einfach SABROSO …
ESPRESSO SABROSO ist der monatliche Club von Alexander Ach Schuh und Dr. Boutros Boutros Bruckschwaiger. Jeden ersten Freitag im Monat wird delikates Vinyl aus Afrika und den beiden Amerikas verlegt. Und immer ist Atmosphäre und Einrichtung des Espresso mehr als nur der Rahmen für eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte.
Das Original-Design aus den 60er Jahren, die phänomenale Espressomaschine, die Espressobar, das Hinterzimmer mit Capriblick und die großen Fenster auf die Burggasse mit angeschlossenem Schanigarten … das Espresso ist einfach SABROSO …

Endlich wieder SABROSO, LATIN SOUL + AFRO BEAT mit Alexander Ach Schuh, und Boutros Boutros … phunky cha-cha-chas, guajira soul, mambo swing, afro-beat & salsa dura

ESPRESSO SABROSO ist der monatliche Club von Alexander Ach Schuh und Dr. Boutros Boutros Bruckschwaiger. Jeden ersten Freitag im Monat wird delikates Vinyl aus Afrika und den beiden Amerikas verlegt. Und immer ist Atmosphäre und Einrichtung des Espresso mehr als nur der Rahmen für eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte.

Das Original-Design aus den 60er Jahren, die phänomenale Espressomaschine, die Espressobar, das Hinterzimmer mit Capriblick und die großen Fenster auf die Burggasse mit angeschlossenem Schanigarten … das Espresso ist einfach SABROSO …

ESPRESSO SABROSO ist der monatliche Club von Alexander Ach Schuh und Dr. Boutros Boutros Bruckschwaiger. Jeden ersten Freitag im Monat wird delikates Vinyl aus Afrika und den beiden Amerikas verlegt. Und immer ist Atmosphäre und Einrichtung des Espresso mehr als nur der Rahmen für eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte. Das Original-Design aus den 60er Jahren, die phänomenale Espressomaschine, die Espressobar, das Hinterzimmer mit Capriblick und die großen Fenster auf die Burggasse mit angeschlossenem Schanigarten … das Espresso ist einfach SABROSO …

Mit dem Start in die Saison 2009/2010 betreut markenkraft das
THEATER AN DER GUMPENDORFER STRASSE

Eine Zusammenarbeit von Alexander Schuh und Martina Fuchs (Illustrationen).

Auftraggeber: Theater an der Gumpendorfer Straße, Gumpendorfer Str. 67, Wien 6
Gestaltung, Bildkonzept, Satz: Markenkraft

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