¡SABROSO! @ ESPRESSO

FRIDAY, MARCH 5, AFRO BEAT + LATIN SOUL AT THE ESPRESSO
DJ BOUTROS BOUTROS + DJ ALEXANDER ACH SCHUH
BURGGASSE 57, 1070 VIENNA, 9 PM CET

FRIDAY, MARCH 5, AFRO BEAT + LATIN SOUL AT THE ESPRESSO
DJ BOUTROS BOUTROS + DJ ALEXANDER ACH SCHUH
BURGGASSE 57, 1070 VIENNA, 9 PM CET

Freitag, 8 Jänner, ab 21 Uhr
Espresso, Burggasse 57, Wien 7
SABROSO bringt Afro-Beat + Latin-Soul
mit dem SF-Spezialisten und CALIENTEMACHER Alexander Ach Schuh
und dem Afro-Beat Doktor Karl ‘Boutros Boutros’ Bruckschwaiger
im ESPRESSO, Wien 7, Burggasse 57
zum Frommen und Nutzen bei freiem Eintritt
Beim Tanzen ist es wie beim Umtopfen. Nur sind wir selbst das Pflänzlein, das wächst.” Alexander Ach Schuh

DIE 3. GALANACHT DER WÄRMESPENDER
SAT 16, JANUARY, PORGY & BESS Continue reading…
ALEXANDER ACH SCHUH DANCES THE FUSION AT THE FILMBAR
FILMBAR IM FILMUSEUM/ALBERTINA WIEN
Dienstag, 15. Dezember 2009, 21.30 Uhr

Alexander Schuh und Martina Fuchs laden
zum markenkraftfest
Donnerstag 10 Dezember 2009
ab 19 Uhr im Nachtcafé im Untergrund des Wirr
1070 Wien, Burggasse 70

Das sogenannte Lachen im Nachhinein
Propädeutik in eine kleine Pädagogik des Tanzens
Mit dem ‘Mambo Diabolo’ möchte ich eine Referenz auf ein Sinnbild unser Kultur, und die Wurzeln Europas auf die Tanzfläche bringen: den Gunnar Prokop Mambo …
Was wollte Gunnar Prokop, als er auf die Spiel/Tanzfläche stürzte, um den Konter der gegnerischen Mann/Frauschaft zu verhindern? Er wollte bleiben, was er fühlte und worin er sich verstand: Vater des Sieges, Inbegriff des Erfolgs, Supersperma. Wer kann einem solchen versagen, andere Spermien in ihrem Drängen abzufangen? Die Angst, den kürzeren zu ziehen, muss frau/mann erst artikulieren lernen. Da wundert es nicht, dass es mancherorts zu Kurzschlüssen kommt. Kurzschlüsse, an denen Werden und Sein unserer Emotionen als kulturelle Währung ablesbar sind. Gunnar Prokop bezahlt mit mehrjährigen ‘Berufssperren’ und 45000 Euro Bußgeld.*
Tanzen ist erzeugen von Zeit, das weit mehr ist als Aufschub des Sexualaktes, es ist die Erzeugung und Erhaltung der Form, der Vorstellung und Darstellbakeit des Sexualaktes selbst und zwar dergestalt, das der Tanz das ‘Alles-Auf-Einmal’ in ein ‘Immer-Mehr-(als-Alles)-im-Jetzt und Hier und Jetzt und Hier’ überträgt. Dieses Buchstabieren unseres Gattungsschicksals im Tanzen ist damit Bedingung der Möglichkeit des Spirituellen in unserer Welt.
In unserer samstäglichen Perfektion der Gefühle wollen wir neben dem Kurzschluss auch ein Re-Enactment des Schulterschlusses versuchen: Ein viel artikulierter Move auf der Tanzfläche der Stilisierungsarbeit, den zur Zeit ja ‘die StudentInnen’ mit ‘den KindergartenpädagogInnen’ und ‘den MetallarbeiterInnen’ versuchen und dem ich mich mit meiner kleinen Pädagogik des Tanzens anschliessen möchte ….
*Ich empfehle die Lekture der Erklärung Gunnar Prokops, wie sie derstandard.at veröffentlicht hat: “lch glaube, dass auch aus fachlich-psychologischer Sicht es als ausgeschlossen gelten kann, dass mein Verhalten bewusst oder gar überlegt war, sondern vielmehr eine Kurzschlußhandlung. Das sogenannte Lachen im Nachhinein war offensichtlich das verlegene Lächeln des sich seiner Schuld bewussten Missetäters, der selbst keine Begründung seines Fehlverhaltens geben kann.”
http://images.derStandard.at/2009/11/03/Pressemitteilung.pdf
Freitag, 6 November, ab 21 uhr
¡SABROSO! Afro-Beat + Latin-Soul
mit dem SF-Spezialisten und CALIENTEMACHER Alexander Ach Schuh und dem Afro-Beat Doktor Karl ‘Boutros Boutros’ Bruckschwaiger im ESPRESSO, Wien 7, Burggasse 57 – zum Frommen und Nutzen: bei freiem Eintritt

ORANGE 94.0 Sonntag 15.03.2009 14:00-15:00
auf play.fm hören http://www.play.fm/recording/derspirituellebart2009031523105
Ein Ganz Normaler Tag fügt die losen Enden der Woche zusammen: Musik aus den Jahrzehnten der Bärte hilft … oder was Bärte und mit unserer spirituellen Vorstellungskraft zu tun haben …
Playlist selected by Alexander Ach Schuh
(1) KENNY BARRON, Innocence (Kenny Barron), Wolf Rec. 1978
Saxsolo Sonny Furtune
(2) DUKE PEARSON, Lamento (A.C. Jobim – V. DeMoraes), Blue Note Rec. 1970
(3) KARLHEINZ MIKLIN, Chakarera Lydia (K. Miklin), Amadeo Rec. 1986
(4) HAROLD ALEXANDER, High Heel Sneakers (Robert Higginbotham), Flying Dutchman 1972
(5) JOHN GORDON, Step by Step (J. Gordon), Strata-East 1976
(6) THE HEATH BROTHERS Albert, Jimmy and Percy featuring Stanly Cowell, Maimon from ‘Illusion Suite’ (S. Cowell), Strata-East 1976
(7) JOE HENDERSON, Song For Sinners (J. Henderson), MilestoneRec. 1973
(8) YUSEF LATEEF, You’re Somewhere Thinking of me (Y. Lateef),Atlantic Rec. 1968
(9) KENNY BARRON, Dawn, Muse Rec. 1973
Wien Lerchenfelder Straße
Ein Projekt von Angela Heide und Elke Krasny
(Gesellschaft für Kulturanalytik und artminutes)

Ausstellungseröffnung: 30. September 2009, 19 Uhr
Urban Curators: Angela Heide und Elke Krasny
Ausstellungsgestaltung: Alexander Ach Schuh
Ausstellungsdauer: 1. Oktober bis 15. November 2009
Öffnungszeiten: Di. 10 – 12.30 u. 15 – 19 Uhr, Mi. 15 –19 Uhr,
Do. 10– 12.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung mit den Kuratorinnen (0699/106 92 533)
2. Oktober 2009 – Kuratorinnenführung, 19 Uhr
8. Oktober u. 29. Oktober 2009
Die Stadt zwischen uns. Leidenschaften, Interessen, Entdeckungen – ein Podium in zwei Abenden, 19 Uhr
31. Oktober – Die Spiele der Lerchenfelder Straße, 19 Uhr
An diesem Abend wird eine Auswahl der Lieblingskinderspiele von Geschäftstreibenden an der Lerchenfelder Straße gemeinsam gespielt.
1. November – Die Filme der Lerchenfelder Straße, 11 Uhr
An diesem Tag wird eine Auswahl der Lieblingsfilme von Geschäftstreibenden an der Lerchenfelder Straße gezeigt.
Alle Veranstaltungen im Treffpunkt Lerchenfeld,
Lerchenfelder Straße 141, 1070 Wien

Was erzählt die Lerchenfelder Straße als exemplarische europäische Straße über Gegenwart und Geschichte der Stadt, über weltweite Verknüpfungen und individuelle Biografien? Tiefgreifende globalisierte Veränderungsprozesse prägen die sich ständig wandelnden lokalen und mikro politischen Identitäten, Bilder und Atmosphären entlang der Straße. International, viel schichtig, widersprüchlich und voll der individuellen (Über-) Lebens- und Arbeitsstrategien ist die Lerchenfelder Straße von unterschiedlichsten Menschen geprägt, deren Familien seit Generationen ein Geschäft haben, die sich als KleinstunternehmerInnen hier etablieren oder als MigrantInnen eine neue Existenz aufbauen. Aufbruch in die Nähe begegnet dieser ganz normalen Straße in ihrer aktuellen sozialen und topografischen Vielschichtigkeit anhand persönlicher Nahaufnahmen.
Die Publikation zum Projekt ist in Vorbereitung und erscheint 2010: Angela Heide, Elke Krasny (Hg.): Aufbruch in die Nähe. Wien Lerchenfelder Straße. Mit Beiträgen von Andrej Holm, Christa Kamleithner, Elke Krasny, Sonja Leboš, Siegfried Mattl, Peter Mörtenböck, Michael Müller, Sylvia Necker, Marion von Osten u. a. Wien: Turia + Kant 2010. Gestaltung: Alexander Ach Schuh
“Beim Tanzen ist es wie beim Umtopfen. Nur sind wir selbst das Pflänzlein, das wächst.” Alexander Ach Schuh
Erster Termin nach der Sommerpause: Freitag 11 September
ab 21 uhr im ESPRESSO, Wien 7, Burggasse 57

Endlich wieder SABROSO, LATIN SOUL + AFRO BEAT mit Alexander Ach Schuh, und Boutros Boutros … phunky cha-cha-chas, guajira soul, mambo swing, afro-beat & salsa dura
ESPRESSO SABROSO ist der monatliche Club von Alexander Ach Schuh und Dr. Boutros Boutros Bruckschwaiger. Jeden ersten Freitag im Monat wird delikates Vinyl aus Afrika und den beiden Amerikas verlegt. Und immer ist Atmosphäre und Einrichtung des Espresso mehr als nur der Rahmen für eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte.
Das Original-Design aus den 60er Jahren, die phänomenale Espressomaschine, die Espressobar, das Hinterzimmer mit Capriblick und die großen Fenster auf die Burggasse mit angeschlossenem Schanigarten … das Espresso ist einfach SABROSO …
ESPRESSO SABROSO ist der monatliche Club von Alexander Ach Schuh und Dr. Boutros Boutros Bruckschwaiger. Jeden ersten Freitag im Monat wird delikates Vinyl aus Afrika und den beiden Amerikas verlegt. Und immer ist Atmosphäre und Einrichtung des Espresso mehr als nur der Rahmen für eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte. Das Original-Design aus den 60er Jahren, die phänomenale Espressomaschine, die Espressobar, das Hinterzimmer mit Capriblick und die großen Fenster auf die Burggasse mit angeschlossenem Schanigarten … das Espresso ist einfach SABROSO …